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1. Duden PC-Bibliothek
1.1 Eigene Einträge in die Duden PC-Bibliothek 2.1 aufnehmen Sie können in der PC-Bibliothek bei Bedarf eigene Benutzerwörterbücher erstellen. Gehen Sie dazu wie folgt vor: Wählen Sie den Befehl "Datei > Neu > Benutzerwörterbuch". Geben Sie im Dialogfeld "Benutzerwörterbuch erstellen" einen Titel für das neue Benutzerwörterbuch ein. Das Benutzerwörterbuch erhält standardmäßig das erste freie der von 0 bis 9 fortlaufend nummerierten Symbole. Titel, Copyrightvermerk und Symbol eines Benutzerwörterbuchs können nachträglich nicht mehr geändert werden. Klicken Sie auf "OK", um das neue Benutzerwörterbuch zu erstellen. Es steht nun im Katalog "Benutzerwörterbücher". Außerdem wird das entsprechende Symbol in die Schreibtisch-Symbolleiste aufgenommen. Um einen Eintrag zu erstellen, drücken Sie STRG+N. Es öffnet sich das Dialogfeld "Eintrag erzeugen". Geben Sie in das Feld "Titel" den ausgangssprachlichen Begriff und in das Feld "Dokument" die Übersetzung ein. Mit den Schaltflächen im Dialogfeld können Sie Änderungen an der Formatierung vornehmen. Zum Speichern des Eintrags klicken Sie auf "Erzeugen". Über "Bearbeiten > Eintrag" können Sie einen Eintrag nachträglich bearbeiten. 1.2 Benutzerwörterbücher über Export sichern Wenn Sie die erstellten Benutzerwörterbücher sichern möchten, wählen Sie "Datei > Exportieren > Benutzerwörterbuch". Wählen Sie das zu exportierende Buch aus, und klicken Sie auf "Exportieren". Das Benutzerwörterbuch mit der Nummer 0 erhält z. B. den Namen "userbk0.usl". Über "Datei > Importieren > Benutzerwörterbuch" können Sie diese beispielsweise nach einer Neuinstallation leicht wieder importieren oder an einen Kollegen weiterreichen. |
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2. Trados Workbench und TagEditor
2.1 Bedeutung von Tags bei aus FrameMaker konvertierten RTF-Dokumenten Manchmal ist es beim Übersetzen hilfreich zu wissen, wofür die roten Tags eines aus FrameMaker konvertierten Dokuments stehen. Unter dem Stichwort "List of S-Tags" finden Sie in der Trados Online-Hilfe eine ausführliche Erläuterung aller FrameMaker-Tags. 2.2 Veränderte Schriftarten in Zielsegmenten Beim Öffnen von Segmenten ändert sich manchmal die Schriftart, Schriftgröße oder die Formatierung, sowohl bei der Arbeit in Word als auch mit dem TagEditor. Sie brauchen die Schriftart in den meisten Fällen jedoch nicht zurückändern, da sie ausschließlich durch Tags oder Formatvorlagen definiert wird. Geändert werden muss sie nur, wenn es sich um reine in Word erstellte und veröffentliche Dokumente handelt. Hier müssen Sie die Schrift wieder ans Original anpassen. Bei HTML-Dokumenten oder RTF-Dateien, die aus FrameMaker konvertiert wurden, ist dies nicht notwendig. Die Schriftart wird ausschließlich von den Tags vorgegeben. 2.3 Überspringen von 100-%-Matches beim Übersetzen und Korrekturlesen Bei manchen Projekten dürfen die 100-%-Matches nicht verändert werden. In diesem Fall ist es hilfreich, mit der Tastenkombination STRG+ALT+NUM+ zu arbeiten. Dadurch werden diese Matches automatisch übersprungen. Mit dem folgenden Suchstring in Word kann man außerdem die 100-%-Matches beim Korrekturlesen überspringen: \<\}[!1] (Sucht nach allen Segmenten, die nicht 100%-Matches sind.). Option "Mit Mustervergleich" aktivieren. 2.4 Gleichzeitige Installation von TagEditor 3 und 5.5 Bei der Installation von TagEditor 5.5 werden in der Registry Eintragungen vorgenommen, durch die TagEditor 3 nicht mehr korrekt ausgeführt werden kann. Wenn Sie beide Versionen auf dem gleichen Rechner installieren und ausführen möchten, müssen Sie eine Datei namens "RestoreTE3x5x.reg" auf der Support-Seite von Trados herunterladen und ausführen. Anschließend müssen Sie auf die Datei "SelfRegister.bat" des jeweiligen Editors klicken, der ausgeführt werden soll. So können Sie beide Trados-Versionen parallel verwenden. Beim Speichern von zweisprachigen Dateien (mit der Endung .bif) im TagEditor muss immer das Memory geöffnet sein. Andernfalls werden die Dateien ungewollt gecleant, obwohl Sie die Dateien als zweisprachige abgespeichert haben. Sie sollten im TagEditor sicherheitshalber unter "Extras > Optionen" stets die Option "Workbench immer starten, falls noch nicht aktiv" aktivieren, dann können keine Malheurs passieren. 2.6 Automatische Überprüfung der Tag-Vollständigkeit im TagEditor 5.5 Bei der Übersetzung von HTML-/XML-Seiten mit dem TagEditor 5.5 sollten Sie die automatische Tag-Kontrolle aktivieren, damit beim Übersetzen nicht versehentlich Tags verloren gehen. Wählen Sie dazu im TagEditor-Menü "Extras > Optionen". Wechseln Sie auf die Registerkarte "Überprüfung von Tags". Aktivieren Sie die Option "Mittel", und deaktivieren Sie das Kontrollkästchen "Tags beim Übersetzen bis zum nächsten Fuzzy-Match nicht überprüfen". Wechseln Sie anschließend zur Registerkarte "Schutz" und nehmen Sie diese Einstellungen vor:
Aktivieren Sie die Option "Tags schützen" und das Kontrollkästchen "Nur externe Tags". Aktivieren Sie die Kontrollkästchen "Warnung bei Deaktivieren des Tagschutzes" und "Tagschutz-Einstellungen nach Speichern/Schließen zurücksetzen". Deaktivieren Sie ggf. das Kontrollkästchen "Dokument schützen". Aktivieren Sie die Kontrollkästchen "'XTranslated Units' (XUs) schützen" und "XU-Schutz bei Speichern/Schließen wiederherstellen". 2.7 Vorbereiten von Windows Resource-Dateien für die Übersetzung Mit dem Makro "tw4winPrepareRC.Main", das bei der Installation von Trados automatisch in Word zur Verfügung gestellt wird, können Sie Resource-Dateien für die Übersetzung mit Trados vorbereiten. Dadurch werden alle nicht zu übersetzenden Teile für Trados entsprechend markiert. Die Workbench überspringt alle nicht zu übersetzenden Textpassagen. Nur der zu übersetzende Text wird bearbeitet. Zur Ausführung des Makros gehen Sie wie folgt vor: Öffnen Sie die vorzubereitende RC-Datei in Word. Wählen Sie "Extras > Makro > Makros". Suchen Sie das Makro "tw4winPrepareRC.Main" und markieren Sie es. Klicken Sie auf "Ausführen". Der nicht zu übersetzende Text ist nun grau formatiert, der zu übersetzende Text schwarz. Nun können Sie die vorbereitete Datei problemlos mit Trados übersetzen. 2.8 HTML-Tags einer Schaltfläche zuweisen (TagEditor) Starten Sie den TagEditor und wählen Sie den Menüpunkt "Extras, Tag-Symbolleiste anpassen". Blättern Sie bis zu den Tastenkombinationen (z. B. STRG+1, STRG+2 usw.) und markieren Sie eine davon. Suchen Sie sich nach Möglichkeit eine unbelegte Tastenkombination aus. (Man kann ggf. jedoch eine Zuweisung mit der Option "Zuweisung aufheben" rückgängig machen). Wählen Sie nun das gewünschte Tag aus und klicken Sie auf "OK". Auf gleiche Weise können Sie weitere Tags zuweisen. Wenn Sie alle von Ihnen benötigten Tags zugewiesen haben, schließen Sie das Dialogfeld mit Klicken auf "OK". Jetzt können Sie die Tags entweder mit der Tastenkombination STRG+1 oder über die zugehörige Schaltfläche einfügen. Sie finden die Schaltflächen im TagEditor in der dritten Reihe rechts neben dem Euro-, (R)-Symbol usw. Das Symbol besteht aus einem roten Tag und einer blauen Zahl. 2.9 Schnellere und bessere Rechtschreibprüfung von Dokumenten, die mit dem TagEditor übersetzt wurden Für eine schnellere und bessere Rechtschreibprüfung eines mit dem TagEditor übersetzten Dokuments ist es hilfreich, den gesamten Text im TagEditor zu kopieren und in ein neues Word-Dokument einzufügen. Dort können Sie vor der Durchführung der Rechtschreibprüfung den verborgen formatierten Text des Ausgangstextes wie gewohnt ausblenden und anschließend mithilfe eines selbsterstellten Makros alle Tags entfernen. Da die vorgenommenen Änderungen später jedoch in das TagEditor-Dokument eingegeben werden müssen, sollten Sie die Rechtschreibprüfung des Dokuments mit aktivierter Word-Option "Änderungen verfolgen" vornehmen. Sie können das Ergebnis dann ausdrucken und das TagEditor-Dokument entsprechend überarbeiten. Diese Methode ist zuverlässiger als die integrierte WinterTree-Rechtschreibprüfung und schneller als die integrierte Word-Rechtschreibprüfung. 2.10 Tag-Vollständigkeit in RTF-Dokumenten überprüfen Wenn Sie FrameMaker-Dokumente übersetzen, die zur Bearbeitung mit MS Word umkonvertiert wurden und S-Tags enthalten, können Sie nach dem Übersetzungsprozess überprüfen, ob versehentlich Tags gelöscht oder hinzugefügt wurden. Dazu starten Sie das Programm Trados S-Tag Verifier for FrameMaker. Auf der Registerkarte "Verify S-Tags" klicken Sie auf die Schaltfläche "Verify S-Tags" und wählen die übersetzten RTF-Dateien aus. Anschließend werden Sie aufgefordert, das Verzeichnis anzugeben, in dem sich die unübersetzten Originaldateien befinden. Klicken Sie auf "OK". Die Überprüfung wird automatisch gestartet. Ist diese beendet, klicken Sie auf "Save Results". Wechseln Sie nun in das Verzeichnis mit den übersetzten Dateien. Gab es Fehler, befinden sich hier CMP-Dateien, die Sie mit MS Word öffnen können. Unter den Überschriften "Comparing internal tags" und "Comparing external tags" sind alle Fehler aufgeführt, die Sie in den übersetzten Dateien korrigieren müssen. Haben Sie die Änderungen vorgenommen, führen Sie sicherheitshalber noch einmal die S-Tag-Überprüfung durch. Werden keine Fehler mehr gefunden, haben Sie alle richtig behoben. Andernfalls müssen Sie noch einmal suchen. 2.11 Trados & Word: Übersetzen von Untersegmenten Manche Word-Texte können innerhalb der Sätze auch verschiedene andere Elemente wie Indexeinträge oder Fußnoten enthalten (zu erkennen an "XE"- und "TC"-Feldern). Diese Elemente werden von Trados als "Untersegmente" bezeichnet. Wenn die Untersegmente keinen zu übersetzenden Text enthalten, wie z. B. Tags, Grafiken, Datums- oder Uhrzeitfelder, werden sie in Translator's Workbench als platzierbare Elemente behandelt. Enthält das Untersegment jedoch zu übersetzenden Text, müssen Sie den Cursor an der Stelle positionieren, an der das Untersegment eingefügt werden soll, und den Text im Untersegment übersetzen. Zum Übersetzen des Untersegments drücken Sie die Tastenkombination ALT+1 für das erste Untersegment, ALT+2 für das zweite Untersegment usw. 2.12 Trados & Word: Von selbst auftretende Veränderungen der Schriftart in Word-Dokumenten bei der Übersetzung mit Trados Manchmal kann es vorkommen, dass sich beim Übersetzen eines Word-Dokuments mit Trados beim Schließen und Speichern eines Segments unerklärlicherweise die Schriftart ändert. Die Ursache hierfür ist, dass Trados gern die Schriftinformationen verwendet, die in der Formatvorlage in Word definiert sind, und nicht die Formatierungen verwendet, die jeweils aktuell in einem Dokument vorhanden sind. Wurde also bei der Erstellung eines Word-Dokuments nicht mit Formatvorlagen gearbeitet, sondern wurden die Absätze "hartformatiert", dann verwendet Trados beim Schließen eines Segments die Schriftinformationen, wie sie in der Formatvorlage definiert sind. Ist zum Beispiel ein Absatz mit der Schriftart "Arial" im Dokument hartformatiert, aber in der Formatvorlage ist für diesen Absatz "Times New Roman" definiert, dann ändert Trados beim Schließen und Speichern die Schriftart von Arial auf Times New Roman. Um dieses Verhalten von Trados zu umgehen, muss in Trados die Option "Alle anderen Schriftarten in Zieltext-Standardschriftart umwandeln" unter "Datei > Setup > Schriften" aktiviert sein. Sollten sich die Schriftinformationen dennoch ändern, dann hilft nur das globale Zurücksetzten der Formatierung. Diese Einstellung gilt jeweils für das aktuell geöffnete TM und muss bei anderen TMs ggf. wiederholt werden. |
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3. Trados MultiTerm
3.1 Aufnehmen von Glossareinträgen in eine MultiTerm-Datenbank mithilfe von Eingabemodellen Für die Aufnahme von neuen Einträgen in eine MultiTerm-Datenbank empfiehlt sich die Verwendung von Eingabemodellen. Wir haben unter dem Menüpunkt "Ressourcen für Übersetzer" eine Muster-Datenbank und ein dazu passendes Eingabemodell bereitgestellt. Um das Eingabemodell verwenden zu können, müssen Sie nach jedem Neustart von MultiTerm das Eingabemodell aktivieren. Dazu gehen Sie wie folgt vor: Öffnen Sie die gewünschte Datenbank. Drücken Sie "STRG+F3". Wählen Sie ein vorhandenes Eingabemodell aus, und klicken Sie auf "Aktivieren" und "OK". Wird noch kein Eingabemodell angeboten, wählen Sie "Neu" und geben einen Namen für das Eingabemodell ein. Sie werden gefragt, ob Sie auf der Festplatte nach vorhandenen Eingabemodellen suchen möchten. Wurden bereits welche erstellt und gespeichert, wählen Sie "Ja". Sie können nun nach dem Modell suchen und es einbinden (unser Eingabemodell heißt "Eingabe.mdm"). Anschließend aktivieren Sie es wie zuvor beschrieben. Nun können Sie über die Taste F3 die Vorlage aufrufen und neue Begriffe eingeben. Über die Taste F2 können Sie vorhandene Einträge überarbeiten und ergänzen. 3.2 Öffnen von Datenbanken in MultiTerm iX (Version 6.2.0.287) Sie haben eine MDB-, XML-, und eine XDT-Datei erhalten. Rufen Sie MultiTerm iX auf. Wählen Sie im Menü "Termbank > Externe Termbank einbinden". Das Dialogfeld "Termbank einbinden" öffnet sich. Klicken Sie auf "Durchsuchen", um nach der jeweiligen MDB-Datei zu suchen. Vergeben Sie im Feld "Termbankname" einen Namen für das Glossar. Klicken Sie auf "OK". Die Datenbank wird eingebunden (dauert einige Sekunden). Wählen Sie jetzt im Menü "Termbank > Termbank öffnen". Das Dialogfeld "Termbank öffnen" öffnet sich. Wählen Sie nun aus der erscheinenden Liste die Termbank aus, die Sie öffnen möchten, indem Sie auf den gerade vergebenen Namen des Glossars klicken (Mehrauswahl möglich). Klicken Sie auf "OK". Das Glossar wird geöffnet. Jetzt können auch die Sprachkombination usw. eingestellt werden.
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4. Trados Online-Support
Support zu den Trados-Tools erhalten Sie hier:
http://www.translationzone.com/
http://groups.yahoo.com/group/TW_users
Für Kunden ohne abgeschlossenen Support-Vertrag ist Trados ab Mitte Juni 2004 nur noch über das Web erreichbar. Für technische Unterstützung ist das Support Request-Formular auf der TranslationZone-Webseite (http://www.translationzone.com) unter "Education & Support" zu verwenden. |
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5. Microsoft Word
5.1 Besondere Einstellungen in Word für Übersetzungen ins Französische Im Französischen werden die Anführungszeichen « und » statt " und " verwendet. Außerdem steht vor jedem Satzzeichen, das aus zwei Teilen besteht (z. B. dem Doppelpunkt, Semikolon, Ausrufezeichen, Fragezeichen) ein Leerzeichen. Dieses sollte als geschütztes Leerzeichen formatiert werden, um unschöne Zeilenumbrüche zu vermeiden. Ist Word nicht richtig voreingestellt, müssen Sie viel zusätzliche Arbeit leisten. Die Anführungszeichen können nur durch Drücken der Tastenkombinationen ALT+0171 und ALT+0187 eingegeben werden, und auch an die Leerzeichen vor den Satzzeichen müssen Sie jedes Mal selbst denken. Diese lästigen und zeitaufwändigen Arbeiten können Sie sich mit folgenden Einstellungen ersparen:
Wenn Sie diese Einstellungen vorgenommen haben, können Sie die französischen Anführungszeichen ganz normal über UMSCHALTTASTE + Zifferntaste 2 eingeben (Word setzt Anführungszeichen automatisch in das Format « » um). Auch alle Leerzeichen vor den Satzzeichen werden automatisch eingefügt und als geschützte Leerzeichen formatiert. In Word (und Excel) 2003 ist es möglich, mithilfe der Funktion "Nebeneinander vergleichen mit..." zwei Dateien gleichzeitig nebeneinander anzuzeigen, zu vergleichen und unabhängig voneinander durch die Dateien zu blättern. Öffnen Sie dazu die gewünschten Dateien, und wählen Sie im Menü "Fenster" die Option "Nebeneinander vergleichen mit...".
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6. Microsoft Excel
6.1 Gleichzeitiges Durchsuchen mehrerer Excel-Blätter Um alle Excel-Blätter einer Excel-Arbeitsmappe gleichzeitig zu durchsuchen, klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das Register eines Blattes und wählen den Befehl "Alle Blätter auswählen" aus dem Kontextmenü aus.
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7. Search & Replace
7.1 Beim Durchsuchen von RTF-Dateien kann Search & Replace manche Textstücke nicht finden. Woran liegt das? Das liegt daran, dass das RTF-Format für die Darstellung von Sonderzeichen besondere Zeichen verwendet. Wenn man die RTF-Dateien z. B. in das DOC-Format konvertiert, sollte das Problem nicht mehr auftreten und alles gefunden werden.
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8. Adobe Acrobat
8.1 Adobe Acrobat 6.0: Farben beim Hervorheben- und Notiz-Werkzeug ändern Die Notiz- und Hervorheben-Werkzeuge dienen zur Eingabe von Kommentaren und farblichen Hervorhebung von Textstellen in einem PDF-Dokument. Die voreingestellte Standardfarbe für diese Werkzeuge ist jeweils ist gelb. Diese Farbe kann jedoch geändert werden. Dies geht wie folgt:
Ändern der Farbe der Hervorhebung:
Ändern der Notizfarbe: Damit die Farbänderung nicht für jede Markierung wiederholt werden muss, klicken Sie erneut mit der rechten Maustaste auf das markierte Element und wählen aus dem Kontextmenü "Aktuelle Eigenschaften als Standard festlegen". Die Symbole für Texthervorhebung und Notizen werden in der Symbolleiste mit den gewählten Farben angezeigt.
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